Monsters are not only for halloween, but can also appear in our relationships. Thomas Pitfield was a master in creating somber atmospheres in art song. Listen to the fiery fury of a Skeleton, addressing the cold heart of her former lover – with James Gilchrist as a speaker and virtuoso Nathan Williamson on the piano.
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Lieder können fliegen

We Contain Multitudes – Lotte Betts-Dean & Sarah Aristidou
The podcast becomes a meeting platform – French soprano Sarah Aristidou and Australian mezzosoprano Lotte Betts-Dean never met before, but they have a lot in common: They have been singing contemporary art song for many years, curating their own programs and recording very individual albums. Enjoy the first encounter of two young star artists.
We Contain Multitudes – Lotte Betts Dean & Sarah Aristidou
The podcast becomes a meeting platform – French soprano Sarah Aristidou and Australian mezzosoprano Lotte Betts-Dean never met before, but they have a lot in common: They have been singing contemporary art song for many years, curating their own programs and recording very individual albums. Enjoy the first encounter of two young star artists.
We Contain Multitudes – Lotte Betts-Dean & Sarah Aristidou
The podcast becomes a meeting platform – French soprano Sarah Aristidou and Australian mezzosoprano Lotte Betts-Dean never met before, but they have a lot in common: They have been singing contemporary art song for many years, curating their own programs and recording very individual albums. Enjoy the first encounter of two young star artists.
Sunday Song – Richie Beirach – Sidney Corbett
Friendship happens often on the same level of frequencies. But it is a bliss if two composers and musicians find each other, at least for a little while. Sidney Corbett commemorates his dear friend Richie Beirach, who passed away on the 26th of January 26. His jazz mastery was way above piano playing, it was deepest poetry and as easy as it might sound – truly speaking from the heart.
Lady Dada von Berlin Kreuzberg – Snezana Nesic
Schillernd und wild war das Leben der Elsa von Freytag-Loringhoven, die als Elsa Plötz aus Swinemünde kam und als Dadaistin New York auf den Kopf stellte. Sie war mit Marcel Duchamp und Peggy Guggenheim befreundet und ihre Gedichte erschienen neben James Joyce im „Little Review“. Die Komponistin Snezana Nesic hat ein Gedicht von ihr zu einem dadaistischen Gesamt-Musik-Kunstwerk werden lassen, gemeinsam mit dem fulminanten Duo Körber-Wong. Sabine Bergk spricht mit Sophia Körber und Yun Qi Wong über die große Dada Lady, Musik und Tabuisierungen.
Malika – Sidney Corbett
In dem deutschsprachigen Interview über „Malika“ geht die Reise weit hinaus. Der Komponist Sidney Corbett und Sabine Bergk balancieren in Schattierungen des titelgebenden Gedichts von Christoph W. Bauer, tauchen ab in schöpferische Fragen, durchwandern Gebiete zwischen Henze und Ligeti und orientieren sich dabei immer an einem leitenden Gestirn: dem Lied.
Sonderfolge – Wilhelm Killmayer
Wilhelm Killmayers Musik überrascht mit einer seltenen Frische, einem hintergründigen Schalk, einer tiefgründigen Freude und mit tänzerischer Präzision. Sie ist authentisch und widerspenstig, niemals gekünstelt oder gewollt. Killmayer wurde bewundert und bekämpft. Er war in einer Zeit, in der die intime Kunstform Lied fast verpönt war, ein hingebungsvoller Lied-Komponist und ein leidenschaftlicher Lehrer. Im Gespräch mit Martina Killmayer und Moritz Eggert entdeckt Sabine Bergk eine unerhörte Komponistenpersönlichkeit. Diese Folge hat eine Länge von 1 Stunde und es werden gleich zwei Lieder gespielt.
Evening’s Search for Beauty – Sidney Corbett
Der Komponist Sidney Corbett und Sabine Bergk sprechen über das Ringen um den Ton, das Hören im inneren Ohr, bevor etwas geschrieben oder entschieden werden kann – auf der Suche nach einer Klarheit, der man sich stets nur annähern kann. Das vertonte Gedicht stammt von dem in Detroit und Berlin lebenden Dichter Sadiq Bey. Seine Gedichte erzählen janusköpfig von kindlichen Engelserscheinungen, von dem visionären Saxophonisten Albert Ayler und spannen den Bogen bis hin zu dem Görlitzer Mystiker Jakob Böhme.
Ich ward mein Lied – Arsalan Abedian
Was geschieht, wenn der Komponist selbst zu seinem Lied wird? Wie tief verbindet sich ein Lied mit einer Sängerin und kann man überhaupt zwischen Komponist, Interpret und Werk unterscheiden? Sabine Bergk spricht mit dem Komponisten Arsalan Abedian über den schöpferischen Prozess, Abspaltungen, Schatten, Nähe und Distanz. Grundlage der Komposition ist das Gedicht „Ich sing mein Lied“ von Kurt Schwitters.
Wintersonnenwende – Detlev Glanert
Wie sieht es für das zeitgenössische Lied aus Sicht einer Verlegerin aus? Sabine Bergk spricht mit der Verlegerin Dr. Kerstin Schüssler-Bach über das Nischendasein von Liedern und über das Lied „Wintersonnenwende“ von Detlev Glanert, das sich die Textdichterin ursprünglich in einem zaghaften dreifachen Pianissimo ausgedacht hat und das der Komponist im dreifachen Forte eines hoffnungsvollen Sonnenaufgangs ausklingen lässt.
Sonderedition – Mozart Krimi
Aus der spontanen Idee, zusammen mit einem zeitgenössischen Komponisten über Mozarts „Abendempfindung“ zu sprechen, wurde eine ungeahnte Abenteuerreise. Sabine Bergk und Fabio Nieder wandern zusammen durch die Irrungen und Wirrungen von Mozarts „Abendempfindung“. Dabei spielt ein Artikel aus der British Library „Who was Mozart’s Laura“ von David Paisey eine zentrale Rolle. Wie heißt dieses Lied eigentlich wirklich? Diese Folge hat eine Länge von 57 Minuten.
Dreams – The Cold Trip – Bernhard Lang
Mit Loops eine ganz eigene Form der „Winterreise“ zu erfinden – der Komponist Bernhard Lang hat in „The Cold Trip“ eine hochsensible Suchlandschaft erschaffen. Zusammen mit der Sopranistin Eva Resch erkundet Sabine Bergk Temperaturschichten aus Wiederholungen, die in einem reibungsvollen Miteinander Schuberts „Winterreise“ erwärmen.
Der Krieg I – Alexander Keuk
Wie geht man in einem Lied mit dem Thema Krieg um? Der Komponist Alexander Keuk hat ein Gedicht von Georg Heym vertont und spricht mit Sabine Bergk über die Möglichkeit und Unmöglichkeit der Verarbeitung von Angst und setzt gerade dem Krieg im Lied eine tiefe Stille entgegen.
Winterpause
Liebe Hörerinnen und Hörer, der Podcast erlaubt sich eine kleine Winterpause. In zwei Wochen freuen wir uns auf die nächste Folge. Bis dahin: Stille.