In lingua ignota – Violeta Dinescu

0:00 / 0:00 82,5 MB

Eine eigene Sprache zu erfinden in der Musik – kaum eine Komponistin ist derart eigene Wege gegangen, wie Violeta Dinescu. Und da wundert es nicht, dass sie ein Stück über die Ursprache Hildegard von Bingens geschrieben hat. Die Sängerin und Podcasterin Irene Kurka und Textdichterin Sabine Bergk sprechen über die Eigenheit Dinescus und Hildegards und versuchen, dieses weite Themenfeld liebevoll zu erfassen.

Der kleine Quell – Susan Oswell

0:00 / 0:00 26,9 MB

Das neue Jahr möchten wir mit Wasser begrüßen, mit einem kleinen Quell, der munter vor sich hin sprudelt, voller Freude und Lebensenergie – er schöpft aus sich selbst und ist sich genug, er tanzt und freut sich über jeden erlebten Moment. So rein und fröhlich wie sprudelndes Wasser soll auch unser Herz am Jahresanfang sein. Ein frohes neues Jahr 2024 wünschen der Pianist Matthias Veit und Textdichterin Sabine Bergk. Das Lied hat die britische Komponistin Susan Oswell geschrieben.

Bessonnitsa – Valentin Silvestrov

0:00 / 0:00 53,8 MB

In der größten Not von Schönheit zu erzählen und dabei als Komponist selbst Zuhörer zu sein – die Sopranistin Maacha Deubner und Textdichterin Sabine Bergk sprechen über den ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov, der derzeit im Exil in Berlin lebt, über den Dichter Ossip Mandelstam und über die Parallelen zwischen Kunst und Leben.

Ein helles Land – Andreas J. Winkler

0:00 / 0:00 14,9 MB

Das Gesicht eines geliebten Kindes im Schlaf zu betrachten gehört zu den größten Momenten der Geborgenheit und des Glücks. Textdichterin Sabine Bergk stellt ein gemeinsames Lied mit Andreas J. Winkler vor, das uns in „Ein helles Land“ führt, in dem wir von ganz alleine leuchten. Die Adventszeit ist zwar eine leuchtende, jedoch auch eine besonders stressige Zeit. Viele Interviewpartner sind sehr stark eingebunden. Deshalb wird diese Folge ein Solostück sein. Kerze an und für einen Moment innehalten..

Schwarze Sonnen – Alexander Keuk

0:00 / 0:00 29,2 MB

Novemberstimmung. Die Sonne zeigt sich immer seltener und da passt es gut, über das vierte und letzte Lied des Liederzyklus „Von müden Sonnen“ zu sprechen. Der Zyklus ist damit zu Ende, aber aus jedem Ende lugt ja ein funkelnder neuer Anfang hervor. Alexander Keuk und Sabine Bergk sprechen aus verschiedenen Lichtwinkeln über das Loslassen, Neuschöpfungen und das Eintauchen in die Novemberdunkelheit.

Von müden Sonnen III – Alexander Keuk

0:00 / 0:00 38,9 MB

Wo viel Licht ist, vervielfachen sich auch die Schatten. Die Sopranistin und Gesangsprofessorin Anna Korondi und Textdichterin Sabine Bergk sprechen über das dritte Lied der „müden Sonnen“ und tasten sich vorsichtig durch offene Schattenlandschaften hindurch. Wohin die Reise geht, bleibt offen – das passt doch zu zeitgenössischen Liedern.

Der Pazifikdampfer – Susan Oswell

0:00 / 0:00 43,2 MB

Wie klingen Steine, die mit Wasser umspült werden? Der Liedbegleiter, Maler und Autor Matthias Veit und Textdichterin Sabine Bergk sprechen über Lieder und Lebenswege. Mit viel positiver Energie ist der Pazifikdampfer des Lebens aufgeladen und fährt einen jeden hoffentlich sicher über den Ozean. Im Lied geht die Reise von San Francisco bis nach Tokyo, im Leben bleibt sie unendlich offen.

Lieder von der Liebe zur Erde – Fabio Nieder

0:00 / 0:00 53,8 MB

In Triest geboren, zwischen den Kulturen, trägt der Komponist Fabio Nieder in breites Farbspektrum in sich und wurde 2023 mit dem GEMA Musikautor:innenpreis in der Kategorie Orchester ausgezeichnet. Eine besondere Verbindung hat er jedoch zum deutschen Kunstlied. Bereits mit 21 Jahren war er Liedbegleiter und Assistent von Elisabeth Schwarzkopf. Vor 10 Jahren gingen beide einmal in Berlin spazieren – Fabio Nieder und Sabine Bergk setzen jetzt im Podcast ihr Gespräch fort.